Die Neuroplastizität des Gehirns

Aspekte aus der aktuellen Gehirnforschung, die in die Entwicklung der Methode MFTA® eingeflossen sind:

  • Die Neuroplastizität ermöglicht die Neubildung von Nervenzellen und Nervenverbindungen bis ins hohe Alter.
  • Im Gehirn entstehen nachweislich schon nach wenigen Tagen Gedächtnisübungen und Meditation gut sichtbare Veränderungen im Gehirn (erkennbar mittels Magnetresonanztomographie, kurz MRT)

  • Das Gehirn belohnt positive emotionale Effekte und Erfolge durch Ausschüttung von Hormonen/Neurotransmittern.
  • Bei der erfolgreichen Ausführungen jeder (noch so kleinen) Übung wird im Belohnungs- und Motivationszentrum im Gehirn der Botenstoff Dopamin ausgeschüttet.
  • Bereits einfachste Dinge können das Belohnungszentrum aktiveren.

  • Positive Gedanken können durch klassische Konditionierung zu einem Reflex werden.
  • Das Gehirn bevorzugt bereits erprobte Handlungen, die schon mal zu Erfolgen geführt haben.
  • Gleichzeitig fördern neue Assoziationen die Neuroplastizität.

  • Geistige Trainingsmethoden können nachweislich dazu führen, dass wir unbewusst unser Unbewusstes beeinflussen können.
  • Begleitende körperliche Bewegungen können Gedächtnisübungen optimal unterstützen.
  • Gedächtnisübungen sollten möglichst viele Bereiche/Themen abdecken.

 

  • Im Alter bilden sich vor allem Gehirnareale zurück, die für das Gedächtnis und die Verarbeitung von Gefühlen und Emotionen zuständig sind.
  • Das Trainieren des Gedächtnisses (z. B. als Vorbeugung von Demenz) sollte aus einer Verknüpfung verschiedener Gedächtnisinhalte bestehen (Kreuzworträtseln ist weniger effektiv).
  • Geistiges Training (als auch mediterrane Ernährung) können dem Abbau Gehirnsubstanz nachweislich entgegenwirken.
  • Einer psychologischen Studie zufolge fühlten sich Teilnehmer bei konzentrierten Tätigkeiten glücklicher als in Momenten der nicht gesteuerten Tagträumerei.