Über mich

Selbständigkeit durch einen Zufall

Es war ein Zufall, dass ich nach meiner handwerklichen Lehre zur Schneiderin im Alter von 22 Jahren durch einen Zeitungsartikel vom Beruf der Fotostylistin erfuhr. Ich musste gar nicht lange überlegen. Sofort hatte ich das Gefühl: Ja, das wird mein Beruf!

 

Durch meine persönlichen Kontakte aus der Schneiderlehre hatte ich schnell eine Assistenzstelle gefunden, und nach einer Assistenzzeit von 9 Monaten bei einer Stylistin in Düsseldorf machte ich mich in der Werbebranche als Fotostylistin selbständig.

 

Stress reduzieren? Schwer umsetzbar!

Natürlich dauerte es nicht lange und ich bekam die ganze Bandbreite an Belastungen, mit denen man sich typischerweise in einer Selbständigkeit herumschlägt, mit voller Wucht zu spüren. Um mit den Schwierigkeiten zurecht zu kommen, begann ich 1996 damit, an zahlreichen Vorträgen und Seminaren teilzunehmen. Ich las unzählige Bücher. Die Themen waren immer wieder Stressbewältigung, Achtsamkeit und Selbstbewusstsein.

So lernte ich in den Jahren von 1996 bis 2006 verschiedenste Methoden kennen, wie sich durch Achtsamkeit erfolgreich Selbstbewusstsein und Wohlbefinden erreichen lassen. Doch es gelang mir nicht wirklich, weil die Umsetzbarkeit in den Alltag doch immer wieder zu schwierig war.

 

Endlich eine einfache Methode

Dann aber lernte ich im Jahr 2006 eine Methode kennen, die nur aus dem Aufzählen von einigen wenigen Worten wie z. B. Respekt oder Mitgefühl  besteht. Die Methode basiert auf Grundlagen des Zen-Buddhismus. Besonders in schwierigen beruflichen wie privaten Situationen half mir das Abfragen der Worte innerhalb weniger Sekunden, mich selbst und meine intensiven Gefühle beobachten und besser damit umgehen zu können. 

 

Dies war die erste und dabei doch so einfach anzuwendende Methode, die für mich im Alltag eine wirklich sehr wertvolle Hilfe war. Sie wurde über viele Jahre hinweg mein alltäglicher Begleiter. Auch heute noch wende ich sie immer wieder an. 

 

Therapeutisches Wissen und Werbepsychologie

Daraufhin entwickelte ich im Laufe von insgesamt zehn Jahren das Konzept Positive Sekunden  mit der Methode MFTA® und dem Karten.- bzw. Gedächtnisspiel.

Neurowissenschaftliche Grundlagen, insbesondere der bewusste Einsatz der Hände in Verbindung mit Sprache, spielten dabei eine zentrale Rolle. 

 

Ich absolvierte zusätzliche Aus- und Weiterbildungen:

 

2010 Stress-Management, Paracelsusschule Mönchengladbach

2013 Gesprächstherapie nach Rogers, Heilpraktikerschule Mohr, Frankfurt am Main

2013 - 2014 Focusing nach Gendlin, Heilpraktikerschule Mohr, Frankfurt am Main

2013 - 2015 Heilpraktikerin für Psychotherapie, Heilpraktikerschule Mohr, Frankfurt am Main

2015 Selbstorganisatorische Hypnose, Hypnose Kollegium Gau-Algesheim

 

2014 - 2017 Ehrenamtliche Tätigkeit in der Suchtberatung, Beratungsstelle am Wendelsplatz, Frankfurt am Main

 

Das Wissen und die Erfahrungen damit, brachte ich in Zusammenhang mit meiner 20-jährigen Erfahrung in der Werbebranche, insbesondere in Bezug auf die psychische Wirkung von kurzen Sätzen sowie Formen und Farben.

 

Auch viele Erfahrungen und Erkenntnisse aus meiner mehrjährigen Arbeit in der Suchtberatung sind in die Methode mit eingeflossen. Auf all dem basierend entstanden die Produkte von Positive Sekunden und die einfache Übung MFTA®. Gerne möchte ich damit einen Teil dazu beitragen, dass immer mehr Menschen auf einfache und spielerische Art einen Weg zu mehr Gesundheit, Lebensfreude, Gelassenheit und Ausgeglichenheit finden!